„Wir werden in einem vorausbestimmten Augenblick geboren,
an einem vorausbestimmten Platz, und haben, wie der Jahrgang eines Weines,
die Qualität des Jahres und der Jahreszeit, in der wir zur Welt kamen.
Nicht mehr und nicht weniger behauptet die Astrologie."  

Carl Gustav Jung

Grundlegendes zur Astrologie

Das Geburtshoroskop ist der Kompass in den Landschaften ihrer Seele.
Sie sieht den Mensch charakterlich nicht nur von Erbanlagen und Umwelteinflüssen geprägt, sondern auch vom Zustand unseres Sonnensystems zum Zeitpunkt seiner Geburt.

Entgegen weitverbreiteter Meinungen, dass die Sterne einen Menschen bei seiner Geburt kausal beeinflussen - geht die Astrologie davon aus,  dass jeder Mensch genau zu dem Zeitpunkt geboren wird, an dem die zu ihm passende Planetenkonstellation vorherrscht.
Um eine - für den Mensch nützliche - astrologische Analyse zu erstellen, wird auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Psychologie zurückgegriffen (psychologische Astrologie).

Die psychologische Astrologie

Die psychologische Astrologie (Individualastrologie oder/und Geburtsastrologie), dient als Messinstrument für die Eigenschaften eines Menschen.

Die Astrologie bedient sich der Symbolsprache und teilt die sichtbare und unsichtbare Welt in zwölf Urprinzipien aus denen sich alles zusammensetzt.
Im Horoskop finden diese Urprinzipien ihren Ausdruck, in der Bedeutung der Tierkreiszeichen (Sternzeichen) sowie den zugehörigen 12 Häusern, in Verbindung mit den Planeten und weiteren bestimmten Bezugspunkten im Kosmos.
Sie sieht die Tierkreiszeichen und Planeten als Indikatoren für innerseelische Prozesse - als analoges Abbild seiner seelischen Anlagen.

Zum Beispiel gehört das Tierkreiszeichen Schütze, 9. Haus und der Planet Jupiter dem gleichen Urprinzip an, dessen Bedeutung u.a. in Sinnfindung und Wachstum liegt.

Jeder Mensch trägt diese 12 Urprinzipien bewusst oder unbewusst, offen oder verborgen in sich - allerdings in unterschiedlicher individueller Gewichtung und Kombination.